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Impressum

Gastro Lounge Bruthendler
Daniel Lerchner
Steinachstraße 9, 39022 Algund
dlerchner@googlemail.com / daniel.lerchner@legalmail.it
MwSt.Nr. 03 029 330 218
StrNr. LRC DNL 82P22 F132A
Empfängerkodex: 23R5HA7
REA Nr. BZ - 225794

Feiern in der Gastro Lounge Bruthendler

Feste jeder Art, Firmenfeier, Taufe, Betriebsessen, Klassentreffen, Jahrestage mit ihrer Liebsten (gerne arrangieren wir ein romantisches Candle Light Dinner ), Erstkommunion oder doch lieber Geburtstage, auch Aperitif mit Fingerfood können wir machen. Für Gruppen mit bis zu 100 Personen sind unseren Möglichkeiten keine Grenzen gesetzt. Sprechen sie uns an und wir werden ein Konzept finden ...

Take Away

Alles was sie in unserer Speisekarte finden, können sie natürlich auch zum Mitnehmen bestellen, dafür berechnen wir natürlich weniger. Also wenn es mal schnell gehen soll oder sie einfach keine Lust zu kochen haben oder Freunde einladen möchten, rufen sie uns an, wir sind stets bemüht, ihnen ein Festmahl zubereiten zu dürfen.

Bar Lounge

Haben sie Lust auf ein Gutes Bier der Traditions-Brauerei Meckatzer, einen guten Sekt oder einem hervorragenden Glas Wein, einen fruchtigen Cocktail mit oder ohne Alkohol, einen guten Kaffee der Familie Schreyögg, laktosefreien Latte Macchiato oder doch lieber einen frisch gepressten Vitamin Bomber? Dann sind sie in unserer Hennen Bar genau richtig, gemütlich den Mittags-Stress verarbeiten, den Feierabend ausklingen lassen oder einfach nur Spass mit Freunden zu haben, zu einem unserer Leckeren Chianina Burger, oder etwas anderes aus unserer Lounge Snack Karte. Probieren sie es aus, sie werden begeistert sein!

Entspannen und Genießen, Gastro Lounge Bruthendler.

Geschichte

Der Name "Bruthendler" stammt ursprünglich vom Weingut der Familie Leiter, das im Jahre 1675 erstmals als Pruethen beschrieben wird, das Weingut wurde damals vom Kloster Maria Steinach angekauft. Josef Kiem, der Urgroßvater des heutigen Besitzers Franz Leiter tauchte das erste mal in den Geschichtsbüchern als Bruthendler Bauer auf. Sein Sohn Georg Kiem kaufte das Klostergut im Jahre 1783. Um 1840 kaufte sein Enkel den Bruthendler. Damals hieß das Haus noch unteres Kramer Haus.

Der Name Bruthendler rührt nach einer Erzählung daher, dass eine Bruthenne des Nachbarhofes immer ihre Küken im Weingut aufgezogen hat. Schließlich wurde der Acker nach dieser Henne benannt.

Historiker vermuten, dass sich der Name von der besonders warmen Südhanglage ableitet. Im Weingut sei es so warm wie unter dem Gefieder einer Bruthenne.



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